video & photoworkers.ch - Andreas Gemperle aus Winterthur

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Andreas Gemperle
Video & photoworkers.ch bietet die beste Fotografie und relevante Videoproduktion zu fairen Preisen. Qualität und Effizienz stehen im Vordergrund. Wir arbeiten gerne mit Dir als Kunde im Team zusammen. Wann immer möglich, führen wir ein persönliches Vorge
 
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Andreas Gemperle und Urs Ritter gründeten 1998 photoworkers.ch, um gemeinsam für Kunden zu fotografieren. Doch schon 2001 trennten sich ihre Wege und Andreas Gemperle führt seither das Unternehmen.
Schnell kamen mehr Kunden dazu, so dass schon bald weitere Fotografen und Fotografinnen eingestellt werden konnten, unterstützt von Praktikanten und später auch Lernenden (FotografIn EFZ).
Von Anfang an wurde ein breites Spektrum an fotografischen Themen für Firmen und Privatkunden erfolgreich angeboten. Dies gelingt bis heute dank den vielseitigen Interessen von Andreas Gemperle.
2007 war es Zeit für mehr Platz und die grosse Gewerbehalle an der Fröschenweidstrasse 2 in Winterthur konnte erworben werden. Diese wurde in ein multifunktionales Fotostudio und Filmstudio transformiert.
Ab den 2010er Jahren wuchs auch das Interesse an Videoproduktionen. Dieser spannende Bereich der visuellen Kommunikation wurde auch bei photoworkers.ch konsequent ausgebaut – heute nicht mehr wegzudenken in der zeitgemässen online Präsentation von Firmen und Organisationen.
Gleichzeitig wurde auch die Vermietung des unterdessen top ausgerüsteten Studios immer häufiger, so dass ein eigener Mietshop online gestellt wurde.
Diese breite Aufstellung lässt dank vieler Synergien video&photoworkers.ch auch nach über 25 Jahren motiviert in die Zukunft blicken.
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Andreas Gemperle
Fröschenweidstrasse 2
8404 Winterthur
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Kannst Du Dich kurz vorstellen?

Ich bin Andreas Gemperle, Fotograf und Videograf mit Studio in Winterthur. Ich begleite Unternehmen und Private mit visuellen Geschichten, die Marken greifbar machen.

Wie bist Du zur Fotografie gekommen?

Ich habe als Kind eine Kamera geschenkt bekommen und meine Verwandten hatten auch dieses Hobby. Später wurde das Hobby dank einer Freundschaft mit einem Profifotografen zum Beruf.

Wann bist Du mit Deiner Arbeit zufrieden?

Wenn ich merke, dass ein Bild bei meinem Gegenüber etwas auslöst – Emotion, Neugier oder Vertrauen. Dann weiß ich: Es hat funktioniert.

Wann ist der richtige Zeitpunkt, um Kontakt zum Fotografen aufzunehmen?

Früher ist besser weil dann die Termine noch ausgewählt werden können und Zeit da ist für eine gute Planung. Aber manchmal passt es auch noch kurzfristig.

Was macht Deiner Meinung nach ein gutes Foto aus?

Ein gutes Foto erzählt etwas – über den Menschen, das Produkt oder die Atmosphäre. Es bleibt hängen, ohne dass man erklären muss, warum.

Was gefällt Dir an der professionellen Fotografie am meisten?

Ich mag es sehr wenn ich spannende Leute oder Orte kennen lernen darf bei meiner Arbeit und diese dann in Bildern festhalten kann.

Was ist das Besondere an dem Genre, auf das Du Dich spezialisiert hast?

Im Bereich Corporate und Technologie ist der Spagat zwischen Klarheit, Emotion und Markenbotschaft besonders herausfordernd – und genau das reizt mich.

Welche Details sieht nur ein Profifotograf?

Das Spiel aus Licht, Ausdruck und Timing. Und die kleinen Unstimmigkeiten, die einem Laien oft entgehen – aber das Bildgefühl massiv beeinflussen.

Wie bildest Du Dich weiter?

v.a. online kann man zB. auf YouTube fast alles lernen aber schlussendlich muss man es selbst ausprobieren und aus seinen eigenen Fehlern lernen.

Mit welcher Ausrüstung fotografierst Du am liebsten?

Canon Foto und Videokameras und natürlich mit viel professioneller Lichtausrüstung von verschiedenen Marken.

Wie wichtig ist Technik beim Fotografieren?

Technik ist Mittel zum Zweck. Sie ist die Basis und muss zuverlässig sein, aber das Bild entsteht im Kopf – und im Dialog mit dem Menschen vor der Linse.

Welchen Stellenwert hat die digitale Nachbearbeitung für Dich?

Sie ist für mich der Feinschliff. Nicht um zu verfälschen – sondern um das hervorzuheben, was im Moment der Aufnahme schon da war oder betont werden soll.

Welche Tipps würdest Du einem Hobbyfotografen geben, um bessere Fotos zu machen?

Weniger Technik, mehr Beobachtung. Frag dich immer: Was will ich wirklich zeigen? Und dann übe, reduziere – und fotografiere mit Intention.

Worin sollten angehende Fotografen und Fotografinnen unbedingt investieren und warum?

In gutes Licht – sei es natürlich oder künstlich. Und in Bildsprache: Wer versteht, wie man Emotionen visuell transportiert, hebt sich ab.